Mit dem Betriebskonzept und noch vor der Planungsleistung werden die Grundsteine für den späteren Erfolg eines Freizeitbetriebes gelegt. Fehler in 3-5 Jahren Planung und Bau belasten den Lifecycle über 20 und mehr Jahre. „Design follows function“ gilt daher für alle Freizeitbäder, Thermen, Spa und Sportanlagen.
Das Zielgruppenkonzept bestimmt die Attraktionen und Funktionen, das Besucherpotenzial Dimensionen und Kapazitäten, die Qualität und Materialisierung die Besucherzufriedenheit. Aus falsch eingesetzten Investitionen resultieren langjährige fixe Betriebsfolgekosten oder ein zu geringer Ertrag.
In einem detaillierten Planungskonzept (Pflichtenheft bestehend aus Betriebskonzept, Raum- und Flächenprogramm / Qualitätsbeschreibungen / Materialisierungen) erfasst GMF in Abstimmung mit dem Bauherrn / Investor alle wichtigen betriebsrelevanten Planungs- und Bauvorgaben, die dann in eine anschauliche Architektur zu verpacken sind.
Das GMF Planungskonzept ermöglicht daher dem Bauherrn / Investor, langfristige Folgen unterschiedlicher Konzepte vor Planung und Bau vor allem unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu bewerten, eindeutige Vorgaben zur Vergleichbarkeit in Planungswettbewerben zu erhalten und Planung und Bau auf der Basis eines realistisch umsetzbaren Betriebskonzeptes einzuleiten.
